Innovationen in der Neurologie


 

Wir sind eine interdisziplinäre Arbeitsgruppe, die digitale Ansätze nutzt, um neurologische Erkrankungen besser zu verstehen und zu erforschen.

Über uns

Unsere Arbeitsgruppe vereint Ärztinnen, Ärzte und Studierende aus mehreren universitären Standorten, darunter Düsseldorf, Münster, Magdeburg und Potsdam. Wir erforschen neurologische Erkrankungen mit besonderem Fokus auf digitale Technologien, Wearables und neuroimmunologische Fragestellungen. Dabei arbeiten wir translational an der Schnittstelle von Klinik, Forschung und digitaler Innovation.

Vernetzung

Als Arbeitsgruppe sind wir weit vernetzt. Über verschiedene Kliniken, Institute, Praxen und medizinische Fachgesellschaften pflegen wir enge nationale und internationale Kooperationen. Diese Partnerschaften ermöglichen intersektorale und dezentrale Forschungsprojekte sowie den direkten Transfer wissenschaftlicher Erkenntnisse in die klinische Praxis.

Universitätsklinikum 
Münster

Universitätsklinikum 
Düsseldorf

BG Uni­ver­si­täts­klinikum Berg­manns­heil Bochum

Sauerlandklinik Hachen
MS-Fachklinik

Hasso-Plattner-Institut 
Potsdam

Facharztpraxis Neurologie Magdeburg
Reine-Praxissache.de

Reine Nervensache
Professor Sven Meuth

Deutsche Gesellschaft für 
Neurologie

Deutsche Gesellschaft für digitale
Medizin

Berufsverband Deutscher 
Neurologen

Institut für Translationale und Intersektorale Versorgungsforschung 

Klinisch Relevant 
Podcast

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Reine Praxissache

by Marc Pawlitzki

Lesen Sie aktuelle Beiträge:

Reine Nervensache 

by Professor Meuth

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Klinisch Relevant:                 Spotify

Aktuelle Publikationen

Case-Based Lessons on Remote Patient Monitoring in Neurology Using Consumer-Grade Wearables

 

Dieser Case Report untersucht das Potenzial von handelsüblichen Smartwatches für das Fernmonitoring (RPM) bei neurologischen Erkrankungen wie Multipler Sklerose, Myasthenia gravis, CIDP und Migräne. Die Ergebnisse zeigen, dass Wearables klinisch relevante Veränderungen und individuelle Auslöser frühzeitig erfassen können, die Daten jedoch durch externe Faktoren (z. B. Infekte oder Mobilitätshilfen) kontextabhängig interpretiert werden müssen. Sechs spannende Fälle, in die es sich lohnt einzutauchen

Direct stroke unit access versus a hub-and-spoke model with telemedicine-assisted CT in Germany: a cross-sectional geospatial analysis

Diese geodatenbasierte Analyse untersucht die flächendeckende Schlaganfallversorgung in Deutschland und vergleicht den direkten Transport in eine spezialisierte Stroke Unit mit dem „Hub-and-Spoke“-Modell (nächstgelegenes CT-Krankenhaus plus Telemedizin). Die Ergebnisse zeigen, dass besonders in ländlichen Regionen über 14 % der Bevölkerung wertvolle Zeit (≥20 Minuten) gewinnen könnten, wenn die Erstdiagnose im nächstgelegenen Krankenhaus erfolgt. Die Studie verdeutlicht regionale Ungleichheiten und zeigt das Potenzial der Telemedizin auf, um die Zeit bis zur Thrombolyse deutschlandweit zu verkürzen.

Wearable Monitoring Captures Sleep Disturbances in Patients With Chronic Inflammatory Demyelinating Polyneuropathy
 

Diese Forschungsarbeit untersucht Schlafstörungen bei Patienten mit CIDP und prüft, ob Smartwatches zur langfristigen Schlafüberwachung geeignet sind. Die Ergebnisse zeigen, dass smartwatchbasierte Messungen wie Schlafqualität und Wachphasen nach Einschlafen mit klinischen Scores und Lebensqualität korrelieren. Digitale Gesundheitsdaten bieten neue Möglichkeiten für das kontinuierliche Monitoring von Schlafstörungen bei CIDP.

Evaluating Web Retrieval-Assisted Large Language Models With and Without Whitelisting for Evidence-Based Neurology: Comparative Study

Diese Studie untersucht, wie Large Language Models medizinische Fragen beantworten und welchen Einfluss die Einschränkung auf vertrauenswürdige Fachquellen („Whitelisting“) auf die Genauigkeit hat. Dabei zeigte sich, dass die Nutzung autoritativer neurologischer Quellen die Richtigkeit der Antworten deutlich erhöht und die Variabilität reduziert, sodass solche Systeme als Entscheidungshilfen in der evidenzbasierten Neurologie einsetzbar werden. Ziel ist, webbasierte LLMs sicherer und zuverlässiger für klinische Anwendungen zu machen.

Analyzing Access to Child and Adolescent Psychiatric Care Institutes in Germany Based on Driving Time

 

Diese Forschungsarbeit untersucht den Zugang zu kinder- und jugendpsychiatrischer Versorgung in Deutschland, insbesondere zu spezialisierten Suchtbehandlungszentren. Mithilfe von Fahrzeit-Analysen zeigt die Studie regionale Unterschiede und Engpässe auf, vor allem in ländlichen Gebieten. Ziel ist es, Versorgungslücken sichtbar zu machen und die Planung von Einrichtungen zu verbessern.

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